Mitarbeiter
26.03.2018 15:03

Win-win-Situation

Dirk Graefe arbeitet als Softwareentwickler bei der OSB AG in München für einen führenden Automobilhersteller. Hier erzählt er, warum es dieser und kein anderer Job sein soll – und was er der OSB AG hoch anrechnet.

Seit Juli 2014 ist Dirk Graefe bei der OSB AG. Nach seinem Studiumsabschluss in Nürnberg als Bachelor of Engineering im Bereich Informationstechnik und Elektrotechnik bewarb er sich in München. Nicht er fand die OSB AG – sondern sie ihn. Denn Dirk Graefe hatte sich arbeitsuchend gemeldet und über die Agentur für Arbeit wurde der erste Kontakt hergestellt. Mit Erfolg: Heute ist er für einen renommierten Kunden der OSB AG als Softwarenentwickler im Forschungs- und Informationszentrum in der Abteilung „Vollautomatisiertes Fahren“ tätig. 

Innovation braucht Koordination

Im Bereich Softwareintegration sind Dirk Graefe und sein Team dafür zuständig, Software zu entwickeln, die schließlich auf Steuergeräten in Autos läuft. Es ist eine Gemeinschaftsarbeit, bei der mehrere Parteien eingebunden sind und perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen. Hardware und Basisfunktionen in der Software werden vom Zulieferer bereitgestellt. Die Innovation kommt von Dirk Graefe und seinem Team. Sie sind auch die Schaltstelle, an der alle Softwarekomponenten zusammengefügt und zu einer funktionalen Software zusammengebaut werden.

„Meine Tätigkeit ist höchst koordinativ. Ich bin die Schnittstelle zwischen Softwareentwicklern, Test-Ingenieuren und dem Zulieferer“, beschreibt Dirk Graefe seine Aufgabe. „Wir arbeiten dabei in Software-Meilensteinen, die relativ dicht getaktet sind. Alle zwei Wochen gibt es einen Software-Release, der dann an den Zulieferer geht.“ 

Multinationaler Austausch

14 Mitarbeiter umfasst das Team der OSB AG, zu dem auch Dirk Graefe gehört. Seit rund sechs Jahren hat es sich beim Kunden etabliert und Dirk Graefe ist optimistisch, dass noch viele weitere Jahre guter Zusammenarbeit folgen: „Ich kann mich sowohl mit der OSB AG als auch mit dem Geschäftspartner, für den wir hier vor Ort tätig sind, identifizieren. Ich stehe hinter den Produkten und es gibt stets neue Herausforderungen, die wir gemeinsam meistern. Mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich, spannend und der Kunde ist mit unseren Ergebnissen sehr zufrieden.“

Auch die Zusammensetzung des Teams gefällt dem 38-Jährigen: „Wir sind ein multinationales Team mit Kollegen aus Deutschland, Italien, Tunesien, Indien und China. Es ist eine äußerst inspirierende, produktive Zusammenarbeit, die ich sehr schätze.“

Eine Chance, die sich auszahlt

Dass seine Karriere so gut verläuft, hätte sich Dirk Graefe nicht immer vorstellen können. Erst nach einigen Semestern Architektur wechselte er ins Studienfach Elektrotechnik und schloss sein Studium daher vergleichsweise spät ab. Doch die OSB AG erkannte das Potential des damals 35-Jährigen und stellte ihn ein. „Ich rechne es der OSB AG hoch an, dass sie mir eine Chance gegeben hat“, so Dirk Graefe. „Ich konnte meinen Berufsweg weitergehen und von meinem Engagement, meiner Begeisterung und Zuverlässigkeit profitiert wiederum auch die OSB AG. Ich freue mich, heute mit Gewissheit sagen zu können, dass es eine Win-win-Situation für beide Seiten ist.“

Auch das Miteinander bei der OSB AG bestätigt Dirk Graefe, den richtigen Arbeitgeber gewählt zu haben: „Das Unternehmen kümmert sich um seine Mitarbeiter. Wir haben diverse Angebote für Weiterbildungen und Förderprogramme. Der Umgangston ist ausgesprochen freundlich. Das beginnt schon bei den Assistentinnen in der Verwaltung der OSB AG, die sich nach dem persönlichen Wohlergehen erkundigen. Ich bin mir sicher, dass das nicht in jedem Unternehmen selbstverständlich ist.“

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