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13.06.2018 10:06

OSB AG: Der Weg zum Erfolg im Bereich Vertrieb

Karriere im Bereich Vertrieb? Hier bietet die OSB AG spannende Perspektiven. Peter Brunner (unteres Foto), Executive Manager Vertrieb für den OSB Standort Ingolstadt, und Boris Knezevic, OSB Account Manager in München, berichten von ihren Erfahrungen und zeigen, was alles möglich ist.

(Hinweis: Für eine gute Lesbarkeit wird in diesem Interview nur die männliche Form verwendet. Es sind aber ausdrücklich weibliche und männliche Personen angesprochen.)

Herr Brunner, Sie sind vor sieben Jahren als Quereinsteiger zur OSB AG gekommen. Heute, im Alter von 33 Jahren, leiten Sie als Executive Manager den Vertrieb des OSB Standorts Ingolstadt. Ein beachtlicher Werdegang. 
Peter Brunner: Vielen Dank. Mit Engagement und Offenheit für Neues kann man viel erreichen. Es liegt aber auch stark am Arbeitgeber, welche Entwicklungsmöglichkeiten einem geboten werden. Die OSB AG ist diesbezüglich ein optimal aufgestelltes Unternehmen. Mir wurde hier die Chance gegeben, mich weiterzuentwickeln und meine persönlichen Ziele zu erreichen.

Wie kann der Erfolgsweg im Bereich Vertrieb bei der OSB AG aussehen?
Peter Brunner:
Der klassische Weg beginnt mit dem Traineeprogramm. Absolventen oder Quereinsteiger bewerben sich auf das Traineeship, es folgen Vorstellungsgespräch und Assessment Center. Dann startet die 9-monatige Ausbildung, die auch Einblicke ins Recruiting bietet. Nach erfolgreicher Abschlussarbeit wird der Trainee, wenn es für beide Seiten passt, Account Manager bei der OSB AG.

Herr Knezevic, Sie haben das Traineeprogramm Vertrieb bei der OSB AG absolviert. Was hat Ihnen besonders gefallen?
Boris Knezevic:
Ich bin im Oktober 2015 nach einer Woche Schnupper-Praktikum als einer von zehn Trainees bei der OSB AG gestartet und insgesamt sehr zufrieden. Wir wurden von Anfang an im Team integriert, es wurde sich Zeit für uns und unsere Fragen genommen und die Aufgaben waren inhaltlich anspruchsvoll. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir für jeweils eine Woche zwei weitere OSB Standorte besucht haben. Heute bin ich Account Manager bei der OSB AG am Standort München.

Wer ambitioniert ist, möchte weiterkommen. Herr Brunner, wie kann der Werdegang im Vertrieb der OSB AG aussehen?
Peter Brunner:
Als Account Manager baut man zunächst seinen eigenen Kundenstamm auf und bekommt erste Ziele gesetzt. Mir persönlich gefällt gut, dass die OSB AG hier realistische Vorgaben macht, die zu erreichen sind. Das habe ich in anderen Unternehmen schon anders erlebt. Wer sich bewährt, kann dann zum Team Manager aufsteigen. Hier sind die Ziele ein Stück höher gesetzt und das Aufgabengebiet wächst. Ist man dann in der Position des Senior Team Managers angekommen, kann man überlegen, ob man weiterhin für sein eigenes Business verantwortlich sein und auf dieser Ebene bleiben möchte. Oder ob man den Weg mit Personalverantwortung einschlägt und zum Unit Manager aufsteigt. Dieser verantwortet seinen eigenen Kundenstamm und baut sich sein eigenes Vertriebsteam auf, inklusive Trainees.

Auf den Unit Manager folgt die Position des Executive Managers, in der Sie aktuell tätig sind. Was sind Ihre Aufgaben?
Peter Brunner: Als Executive Manager verantwortet man einen Standort. Bei mir ist das Ingolstadt. Zu meinen Aufgaben zählen etwa die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung des Standorts im Bereich Vertrieb. Ich habe die volle Verantwortung für unsere Kunden, die Teams Vertrieb und Recruiting sowie für die Projektmitarbeiter. Auch das Handling von Werk- und Dienstverträgen, Projektmanagement und Kostenstellenverantwortung gehören zu meinen To Dos. 

Herr Knezevic, können Sie sich als jemand, der noch relativ am Anfang steht, diesen anspruchsvollen Werdegang ebenfalls vorstellen?
Boris Knezevic:
Durchaus, denn ich erlebe die OSB AG tagtäglich als Arbeitgeber, bei dem man persönlich wachsen und sich, auch mit Unterstützung des Teams, weiterentwickeln kann. Halb- und Jahresgespräche helfen mir, mich und meine Leistung einschätzen zu können. Ich bespreche und vereinbare Ziele mit meinem Vorgesetzten. Im nächsten Schritt möchte ich Unit Manager werden. Natürlich ist dabei Eigeninitiative gefragt. Man muss zudem neugierig, kommunikativ und ein guter Teamplayer sein. 

Herr Brunner, Sie tragen viel Verantwortung. Ist das immer leicht zu schaffen?
Peter Brunner:
Die Unterstützung durch die OSB AG ist auch in dem Punkt sehr gut. Wer etwa eine Führungsposition im Bereich Vertrieb einnimmt, durchläuft vorab ein spezielles Schulungsprogramm. Außerdem haben wir hier eine ausgezeichnete Führungskräfte-Trainerin, die einen im laufenden Prozess begleitet. Ich besuche nach wie vor Trainings, Coachings und nutze Einzelcoachings. Denn egal, wie weit man gekommen ist – es gibt immer etwas Neues zu lernen. Und für Ambitionierte gut zu wissen: Im Vertrieb gibt es noch die Stufen Senior Executive Manager und Vorstand.

Noch Fragen? Unsere Recruiter beantworten diese gerne! 

 

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